Bremen, 2. Juni 2008Anlässlich seines zwanzigjährigen Jubiläums lud das auf die Auftragsfertigung spezialisierte Beratungs- und Softwarehaus ams.hinrichs+müller zur Anwenderkonferenz nach Bremen. Maschinen- und Anlagenbauer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz folgten dem Ruf an die Weser. Vom 27. bis 28. Mai untersuchte der wachstumsstarke Auftragsmanagementspezialist gemeinsam mit Kunden, Partnern und Marktexperten, wie Auftrags­fertiger ihre komplexen Projekte vorausschauend organisieren können, auch wenn ihnen zahlreiche Planungsinformationen lange Zeit nicht vorliegen. Während der beiden Konferenztage stießen der systematische Ausbau des Dienstleistungsgeschäfts und die wirtschaftlichere Zusammenarbeit in der Wertschöpfungskette auf das größte Interesse der Teilnehmer.

 


Bearbeitungsstatus einer Bestellposition

In einem viel beachteten Vortrag zeigte Dr. Volker Stich, Geschäftsführer des Forschungsinstituts für Rationalisierung an der RWTH Aachen, den Status quo und die Entwicklungspotenziale der überbetrieblichen Projektabwicklung auf. Dr. Stich wies darauf hin, dass erfolgreiche Investitionsgüterproduzenten die Zusammenarbeit in Wertschöpfungs­ketten verstärken. Daher gewänne die Effizienz der unternehmens­übergreifenden Kommunikation zunehmend an Bedeutung. Vielerorts stütze sich der Informationsaustausch jedoch noch auf eine wenig strukturierte Kommunikation per Telefon, Fax oder E-Mail. Eine Planung und Statusverfolgung von Bestellungen und Aufträgen ginge deshalb immer noch mit viel Handarbeit einher.

 

Gerade der Mittelstand benötige somit eine Kapital schonende Lösung, die eine wirtschaftliche Auftragsabwicklung mit einer Vielzahl von Geschäfts­partnern ermöglicht. Die aus einem Forschungskonsortium hervor gegan­gene Genossenschaft myOpenFactory, derem Vorstand Dr. Volker Stich angehört, hat einen herstellerunabhängigen Standard für den lieferkettenweiten Datenaustausch geschaffen. Die webbasierte Integrationsplattform wurde speziell für die Auftrags- und Prozess­abwicklung kleiner und mittelständischer Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus entwickelt. Damit ams-Anwender den neuen Standard nutzen können, hat der Auftragsmanagement-Spezialist mit ams.connect eine Service-orientierte Schnittstellentechnologie entwickelt.

 


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ams.hinrichs+müller
ams.hinrichs+müller ist Spezialist für Entwicklung, Implementierung und proaktive Betreuung von kundenorientierten ERP-Lösungen im Maschinen-, Anlagen-, Stahl- und Metallbau. Auf der Basis der Standardsoftware ams.erp realisiert das Beratungs- und Softwarehaus schlanke Unternehmensorganisationen, speziell für die Einzel-, Auftrags- und Variantenfertigung. Als erste Standardsoftware setzte ams.erp die Anforderungen des VDMA-IT-Workshops erfolgreich um. Europaweit hat ams über 450 Kundenprojekte mit mehr als 15.000 Anwendern realisiert. ams hat seinen Sitz in Achim, Kaarst und Karlsruhe. Mehr Informationen zu Unternehmen, Produkten und Dienstleistungen unter
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