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Studie
Studie zu den Problemen in der Beschaffungslogistik der RWTH Aachen und der myOpenFactory Software GmbH stieß auf hohes Teilnehmerinteresse. Die Auswertung zeigt großes Optimierungspotenzial vor allem bei Einmal- und Kleinserienfertigern.
An der Studie "Beschaffungslogistik im Maschinen- und Anlagenbau" der RWTH Aachen und der myOpenFactory Software GmbH haben sich 110 Unternehmen beteiligt. „Vor allem bei Einmal- und Kleinserienfertigern zeigen sich Optimierungspotenziale durch eine verbesserte Beschaffungslogistik“, erklärten die Herausgeber der Studie, Professor Achim Kampker von der RWTH Aachen und Claus Narr, Geschäftsführer der myOpenFactory Software GmbH.
Im Folgenden stellen wir Ihnen eine Auswahl der wichtigsten Ergebnisse vor:
Die Auswertung ergibt Optimierungspotenziale von bis zu 70 Prozent der Umlaufbestände gegenüber den Unternehmen mit den geringsten Beständen („Best Performer“). Diese Best Performer kommen durchschnittlich mit 50 Prozent geringeren Beständen und 80 Prozent weniger Effizienzverlusten durch Fehlteile aus. Je nach Umsatzgröße ergeben sich jährliche Kostenvorteile im 1-bis 2-stelligen Millionenbereich.
Vor dem Hintergrund, dass im vergangenen Jahr fast ein Fünftel des Beschaffungsvolumens verspätet angeliefert worden ist, analysiert die Studie „Beschaffungslogistik im Maschinen- und Anlagenbau“ die Beziehungen innerhalb der Beschaffungslogistik und zeigt Lösungsstrategien vor allem für den Bereich Maschinen- und Anlagenbau.
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